OCW - Old-Clear-Wise

 

 

OCW - Old-Clear-Wise ist eine neu entwickelte Alternative für Alzheimer und eine 100%ige Natur Rezeptur, die keinerlei Nebenwirkungen hat – sie eignet sich daher zur Langzeiteinnahme. OCW - Old-Clear-Wise ist weltweit eine Neuheit, da OCW - Old-Clear-Wise kein Medikament ist, das die sog. Plagues im Gehirn bekämpft – wie dies alle anderen Alzheimer-Medikamente tun, sondern OCW - Old-Clear-Wise bekämpft die Entzündungen im Gehirn, was völlig neu ist. OCW - Old-Clear-Wise ist ein starker Entzündungshemmer, der vor allem gegen Entzündungen im Kopf wirkt.

Warum Entzündungshemmer gegen Alzheimer?

Im folgenden haben wir für sie einen Dokumentarfilm von Thomas Liesen zusammengestellt. Dieser wurde am 28. July 2008 vom WDR übertragen. Wir haben die wichtigsten Teile dieses Films hier für Sie in unveränderter Form zusammengetragen.

Dieser Film zeigt:
Die neuste Alzheimer-Forschung geht davon aus, dass die Ursache von Alzheimer nicht die sog. Plagues im Gehirn sind - Plaques sind für höchstens 10 % der Alzheimer-Krankheit verantwortlich - die restlichen 90% sind Ablagerungen, die einer Entzündung des Gehirns ähnlich sind. Dennoch sind alle im Markt erhältlichen Medikamente gegen Alzheimer sog. Plaques-Medikamente. Die folgenden Filmabschnitte zeigen den neusten Stand der Wissenschaft – es werden die wichtigsten Studien darin beschrieben. Die neuste und wichtigste Alzheimer-Studie ist eine Langzeitstudie mit Nonnen - auch Nonnenstudie genannt.  

Bitte lesen Sie weiter unten den Text zu dem jeweils dazugehörigen Film und Sie werden binnen Minuten davon überzeugt sein, dass es tatsächlich Hoffnung in Sachen Alzheimer gibt – denn es gibt nachweislich Mittel, die den gängigen Plaques-Medikamenten haushoch überlegen sind – man hat Ihnen diese Informationen bisher einfach verschwiegen.

Die Nonnenstudie - Grundlage von OCW - Old-Clear-Wise
OCW - Old-Clear-Wise wurde aufgrund der Ergebnisse der sogenannten Nonnenstudie entwickelt. Die Nonnenstudie wurde in den 90er Jahren von Prof. David Snowdon, Alzheimerforscher an der Universität von Kentucky, USA ins Leben gerufen. Die Studie läuft seit 1986 mit der Beteiligung von etwa 600 amerikanischen katholischen Nonnen, aus der Kongregation der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau (School Sisters of Notre Dame). Die Nonnen sind im Alter zwischen 76 und 107 Jahren. Sie haben sich seinerzeit sowohl zu Lebzeiten, als auch nach ihrem Tode der Alzheimerforschung zur Verfügung gestellt.

 

File 1.0

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Einleitung: Die Nonnen Von Notre Dame haben sich dem Kampf gegen Alzheimer zur Verfügung gestellt.

File 2

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Prof. David Snowdon macht kognitiveTests mit den Nonnen. Nach deren Tode haben sie ihre Gehirne zur Untersuchung bereitgestellt. Schwester Matthia ist ein ganz besonderer Fall...

 

 

 

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Ergebnisse der Nonnenstudie:
Die Nonnenstudie entzieht der gängigen Theorie, dass Alzheimer eine Krankheit von Plaques im Gehirn sei, den größten Teil ihrer Berechtigung. Als man nämlich die Gehirne der Nonnen, nach deren Ableben aufschnitt, fand man Plaques in großen Mengen - und dennoch gab es bei diesen Nonnen zu Lebzeiten keinerlei Anzeichen von Demenz. Im Gegenteil - kognitive Tests zu Lebzeiten haben bewiesen, dass diese Nonnen bei bester geistiger Verfassung waren.

 

File 3

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Als man Schwester Matthia’s Gehirn nach deren tode aufschnitt fand man Plaques in grossen Mengen. Sie hatte jjedoch zu Lebzeiten keinerlei Anzeichen von Demenz.

File 4

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Schwester Bernadette bringt die gängige Plaques -Theorie endgültig ins Wanken. Sie war eine hoch intellektuelle Person mit einem grossartigen Gedächtnis - auch ihr Gehirn war von Plaques übersäät als man es nach Ihrem Tode aufschnitt.

 

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Nicht nur Klosternonnen haben Plaques:
Es sind nicht nur die Nonnen des Klosters, die das gängige Modell der Ursache der Alzheimer-Krankheit ins Wanken bringen. Der hochbegabte Schachspieler Richard Reveral hatte ein Erinnerungsvermögen von bis zu acht Zügen im Voraus - man möchte schon fast sagen, eine übermenschliche Leistung, was die Erinnerung betrifft. Dennoch war auch sein Gehirn voller Plaques, als man es nach seinem Tode aufschnitt. Die Diagnose beim Anblick seines Gehirnes hätte lauten müssen (läge man die gängige Alzheimertheorie zugrunde): Alzheimer im Endstadium!

 

File 6

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Als ein Pathologe sich nach Richard Reveral’s Tod an die Arbeit macht, findet er ein Gehirn vor, das mit Plaques geradezu übersäät ist...

Ist Plaques gar nicht verantwortlich für die Alzheimer- Krankheit?
Augrund dieser Ergebnisse, die gehäuft auftreten, ist sich die medizinische Fachwelt heute nicht mehr sicher, ob Plaques denn wirklich die Ursache von Alzheimer ist. Trotz dieser Zweifel, sind alle noch gängigen Medikamente gegen Alzheimer sogenannte Plaques Medikamente - Medikamente also, die Plaques im Gehirn reduzieren sollen.

 

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Deutsche Forscher bezweifeln ebenfalls die gängige Alzheimertheorie:
Deutsche Forscher der Universität Göttingen haben die Ergebnisse der Nonnenstudie dazu bewogen, weiterführende Experimente zu machen - diesmal mit Mäusen. Die Mäuse wurden gentechnisch mit den Genen von Alzheimerpatienten manipuliert. Diese gentechnisch manipulierten Mäuse verhielten sich in den Versuchsreihen ängstlich und konnten sich nicht erinnern – so, wie man dies von Alzheimerpatienten her kennt. Beim Aufschneiden der Gehirne der Mäuse hat man Plaques festgestellt. Plaques ist ein Gift, das Nervenzellen sterben lässt. Was nun an den Mäusen ungewöhnlich war, ist die Tatsache, dass die Nervenzellen im Gehirn der Mäuse an ganz anderen Stellen abstarben, als an den Stellen, wo Plaques war. Plaques war für das Absterben von Nervenzellen in nur ca. 10 % verantwortlich, lt. Thomas Bayer, Altersforscher der Universität Göttingen. Dies würde aber bedeuten, dass das Bekämpfen von Plaques im Kampf gegen Alzheimers ein Kampf wäre, der im besten Falle nur 10% Erfolgsaussicht hat. Was aber ist für die restlichen 90% des Absterbens der Nervenzellen verantwortlich?

Prof. Dr. Pat McGeer von der Universität Vancouver in Kanada machte eine Entdeckung:
Der Professor und Alzheimerforscher färbte Schnitte der Gehirne von Alzheimermäusen mit einem Farbstoff ein, der nicht typisch war, um die Plaques zu erkennen - und er sah etwas ganz anderes: er sah die typischen Zellen einer Entzündung! Ist Alzheimer also eine Entzündungskrankheit? Weitere Nachforschungen ergaben, dass Forscher bereits im Jahre 1919 dieser Theorie nachgingen, diese jedoch wieder verwarfen.

 

File 7

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Thomas Bayer ist überzeugt: Plaques sind nicht die eigentliche Ursache der Alzheimer-Krankheit. Es sind Ablagerungen in den Zellen selber zu erkennen - diese führen zum Zelltod und schliesslich zur Demenz.

File 9

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Prof. Pat McGeer ist es gelungen, eine Entzündungskrankheit als Hauptursache für Alzheimer erstmals nachzuweisen. Die medizinische Fachwelt steht über Nacht Kopf!

 

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Beweis 1: Keine Alzheimerpatienten in Rheumakliniken!
Prof. Pat McGeer ging seiner Vermutung nach und kontaktierte große Rheumaklinken weltweit - In der Tat, er fand nicht eine Rheumaklinik, deren Patienten auch an Alzheimer erkrankten. Es gab keinerlei Aufzeichnungen von Demenz in Rheumakliniken. Hatten also stärkste Rheumamedikamente den Ausbruch der Alzheimerkrankheit verhindert?

 

File 10

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Wenn eine Entzündung die Ursache von Alzheimer ist, dann müessten Rheumapatienten, die starke entzündungshemmende Medikamente nehmen eigentlich von der Krankheit verschont bleiben.

File 11

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In der Tat: Pat McGeer ruft sämtliche großen Rheumakliniken weltweit an und frägt nach Rheuma-Patienten, die im Verlaufe Ihrer Krankheit auch Alzheimer bekamen. Ergebnis: es gab so gut wie keine Fälle von Demenz in Rheumakliniken.

 

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Beweis 2: Ergebnisse mit Tieren bestätigten dies:
In Deutschland, an der Universität Münster kam man auf ähnliche Ergebnisse. Man gab Mäusen, die Alzheimer hatten ein starkes entzündungshemmendes Medikament und man stellte fest, dass diese schon sehr bald ihr Verhalten änderten und sich so verhielten, wie man dies von gesunden Mäusen her kannte. Die Mäuse konnten sich signifikant besser erinnern. Kann also ein starkes entzündungshemmendes Medikament bei Alzheimer helfen? Die Schlussfolgerung lag nahe, dass diese starken entzündungshemmenden Medikamente nicht nur vor der Alzheimer-Krankheit schützen, sondern diese gegebenenfalls sogar rückgängig machen – zumindest bei Tierversuchen.

Welches Rheumamittel und wie stark muss die Dosis sein?
Die Arbeit von Prof. Pat McGeer stieß in der Fachwelt zunächst auf große Aufregung. Man wollte wissen, welches Rheumamittel und in welcher Dosis man es anzuwenden habe und wie man gegebenenfalls die Nachteile von Rheumamitteln eliminieren, oder auf ein Minimum beschränken könnte - denn schließlich dreht es sich um ein neues Alzheimermedikament, dass über Jahre hinweg genommen werden muss, sowohl präventiv, als auch im akuten Fall. Man weiß von herkömmlichen Rheumamitteln, dass diese viel zu schwach sind und darüber hinaus eine ganze Reihe von Nebenwirkungen mit sich bringen. Prof. Pat McGeer stieß jedoch, als er die Pharmaindustrie anfragte, ein solches Mittel herzustellen, nur auf Ablehnung.

Was sagt die weltweite Pharmaindustrie dazu?

Die Pharmaindustrie weltweit weiß natürlich um dieser radikalen neuen Forschungsergebnisse. Lt. Prof. Pat McGeer hat die Industrie jedoch große Mengen Geld in die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb der Medikamente gegen die Plaques investiert. Diese Medikamente sind patentiert und lassen sich gut und teuer verkaufen. Die Pharmaindustrie ist daher nicht interessiert, ein neues Mittel zu kreieren, das nicht auf Plaques ausgerichtet ist. Prof. Pat McGeer hat die Pharmaindustrie diesbezüglich kontaktiert, mit der Bitte, umzudenken und die neuen Erkenntnisse aus der Nonnenstudie ernst zu nehmen - er bekam jedoch keinerlei Gelder von der Pharmaindustrie - niemand war an den neuen Befunden interessiert. Siehe Filmabschnitt rechts!

 

File 13

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Wenn man Mäusen mit Alzheimer ein starkes entzündungshemmendes Medikament ins Futter mischt, dann kann man sogar beobachten, wie diese sich bald wieder normal verhalten - die Krankheit wird also mehr oder weniger behoben. Versuchsreihen mit Menschen gibt es bisher noch nicht und es kann noch lange dauern, da die Industie nicht daran interessiert ist.

File 12

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Die Pharmaindustrie ist nicht an den neuen Erkenntnissen aus der Nonnenstudie interessiert. Die Plaques-Medikamente sind patentiert und hoch profitabel.

 

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Die Charite Klinik in Berlin sucht nach Impfstoff gegen Plaques:
Trotz besseren Wissens und neusten Erkenntnissen aus der Nonnenstudie liefen Experimente an der Charite Klinik in Berlin, einen Impfstoff gegen Plaques zu entwickeln. Als Matthias Riepe, Leiter der Charite Berlin in einem TV Interview gefragt wurde, warum denn noch gegen Plaques geimpft werden solle, wenn die Nonnenstudie doch ganz klar beweise, dass Plaques nicht der eigentliche Verursacher der Alzheimer-Krankheit ist... Die Ausstrahlung der TV Sendung wurde untersagt. Es lag nämlich ein Fax vor von der Firma Wyeth (Pharmakonzern der Alzheimermedikamente produziert und vertreibt!) mit dem Wortlaut vor: ...“dass jegliche Aussage in Sachen Nonnenstudie von Seiten der Charite Klinik nur mit vorheriger Absprache mit der Firma Wyeth gemacht werden dürfe

 

File 14

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Ohne Worte! Die Charite Clinik in Berlin verbietet dem WDR die Ausstrahlung des Interviews in dem es um die Nonnenstudie geht - man darf sich nicht öffentlich  über die neu gewonnenen Erkenntnisse aus der Nonnenstudie äussern. Der Pharmakonzern Wyeth will dies nicht.

File 15

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Hoch Politisch! Der Pharmakonzern Wyeth schickt ein Fax an die Charite Klinik. Über die Die Ergebnisse der Nonnenstudie darf sich niemand äussern, ohne vorheriger Absprache mit Wyeth. Könnten diese Ergebnisse aus der Nonnestudie einem das Geschäft mit den teuren Plaques-Medikamenten letztendlich noch verderben?

 

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Über 3 Millionen Alzheimerpatienten in Europa:
In Europa gibt es derzeit mehr als drei Millionen Menschen, die unter Alzheimer leiden. Sie haben ein Recht darauf, dass die gewonnenen Ergebnisse aus der Nonnenstudie ernst genommen werden und in ein wirkungsvolles Medikament umgesetzt werden.

Eine Lösung: OCW - Old-Clear-Wise
OCW - Old-Clear-Wise ist ein sehr starkes entzündungshemmendes Mittel, das speziell aufgrund dieser neuen Erkenntnisse in der Alzheimerforschung entwickelt wurde. Es ist ein konzentriertes Mittel auf 100% Naturbasis. Herkömmliche Rheumamittel sind zu schwach und haben darüber hinaus sehr starke Nebenwirkungen und kommen daher im Kampf gegen Alzheimer nicht in Betracht.

OCW - Old-Clear-Wise ist das erste Medikament auf dem Markt, das den neuen Anforderungen genügt:
OCW - Old-Clear-Wise ist das erste und einzige Medikament bisher, das den neuen Anforderungen gerecht wird. Es wurde eigens sowohl für die Bekämpfung, als auch zur Vorbeugung von Alzheimers entwickelt. Es dreht sich bei OCW - Old-Clear-Wise um ein sehr starkes, entzündungshemmendes Mittel, das speziell aufgrund dieser neuen Erkenntnisse in der Alzheimerforschung entwickelt wurde. Es ist ein hoch konzentriertes Mittel auf 100% Naturbasis.

OCW - Old-Clear-Wise ist das stärkste entzündungshemmende Mittel auf dem Markt - und völlig ohne Nebenwirkungen, da es aus 100% Kräutern entwickelt wurde. Es enthält keinerlei chemischen Substanzen oder Gifte. Es ist daher ein ideales Mittel für eine Langzeiteinnahme.

Einnahme von OCW - Old-Clear-Wise
Sollten Sie Alzheimer in Ihrer Familie haben dann ist die Einnahme von einer Kapsel am Tag als vorbeugende Maßnahme empfehlenswert. Ist die Krankheit bereits fortgeschritten, dann empfehlen wir zusätzlich, zu den von Ihrem Arzt verschriebenen Mitteln gegen Plaques, 2-3 Kapseln OCW - Old-Clear-Wise am Tag einzunehmen.

 


OCW - Old-Clear-Wise jetzt bestellen!

Ist Alzheimer erblich?

Sie haben Alzheimer in Ihrer Familie und denken, daß Sie nicht unbedingt vorbeugende Massnahmen ergreifen müssen, um sich selber vor der Krankheit zu schützen?

Dann lessen Sie bitte die neuste Studie des New England Journal of Medicine, die im July 2009 veröffentlicht wurde:

Sie besagt, daß die Alzheimer Gene ApoE4 und TOMM40 zu 85-90% dafür verantwortlich sind, daß Alzheimer vererbt wird.

Alzheimer Gene werden also vererbt und präventive Massnahmen sind die beste Chance, der Krankheit zu entgehen.

Lesen sie mehr darüber, sowie den ganzen Inhalt der Studie, hier!